Dr. Walter Wührer - Akupunktur - Arzt - Salzburg

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Schulmedizinischer Hintergrund Nach der Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin mehrjährige Tätigkeit als Ambulanzarzt in der internistischen Notaufnahme der Universitätsklinik Salzburg. Intensive Weiterbildung im Bereich der inneren Medizin und Notfallmedizin. Regelmäßige Ärztebereitschaftsdienste und Praxisvertretungen in Salzburg, sowie aktiv im Notarztdienst in Bayern. Anerkennung zum Facharzt für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Notfallmedizin durch bayerische Ärztekammer. Recherchebeauftragter für Evidence Based Medicine (die nach wissenschaftlichem Stand bestmögliche Versorgung eines individuellen Patienten) am Institut für Allgemein- Familien- und Präventivmedizin. .  

Komplementärmedizinischer Hintergrund Während des Medizinstudiums intensive Auseinandersetzung mit komplementärmedizinischen Methoden. Diverse Diplome für Akupunktur und Diplom für Traditionelle Chinesische Medizin der Universität Nanjing/Rep. China. Zusätzlich zu den asiatischen Heilmethoden auch Ausbildung in westlichen ganzheitlichen Methoden. Beispielhaft sind die französische Form der Ohrakupunktur und RAC gestütze Diagnostik (Nogier Reflex), die Angewandte Kinesiologie (Applied Kinesiology) und Elektroakupunktur nach Voll zu nennen. Diese Methoden ergänzen die Traditionelle Chinesische Medizin hervorragend. Auf dieser Basis kann dem Patienten, eine seit jahrtausenden bewährte Heilkunst, angepasst an die neuen Erfordernisse, geboten werden. (Belastung mit Giftstoffen wie zB Schwermetallen, bakterielle Fehlbesiedelung des Darmes zB. durch Antibiotika, Medikamententestung u.v.m.). .  

Meine Herangehensweise  Ich versuche aus meinem Spektrum an Methoden, die jeweils für den individuellen Fall passenden Diagnose- und Therapiemethoden auszuwählen. Je nach Problematik ist die Lösung in strukturellen, biochemischen, emotionalen oder anderen Bereichen zu suchen. Die Komplementärmedizin vermag den Blickwinkel der Schulmedizin wesentlich zu erweitern, es wäre aber fahrlässig und ein starker Informationsverlust, auf die Errungenschaften der modernen Medizin verzichten zu wollen. Wie immer ist ein vernünftiger Mittelweg sicher das Beste für den Patienten.